90 Grad und kein bisschen weniger – Das Meisterwerk des Bauhelfers
Im malerischen Biburg wurde eine Baugrube ausgehoben, die selbst den kühnsten Bauhelfer ins Staunen versetzt hätte. Böschungswinkel? Nahezu 90 Grad! Ein Meisterwerk, das jeder Lehrling im ersten Ausbildungsjahr als physikalischen Wahnsinn abgelehnt hätte. Aber wer braucht schon Regeln, wenn man den Nervenkitzel liebt? „DIN 4124? Nie gehört,“ scheint das Motto gewesen zu sein. Den Bauhelfer, der diese Grube ausgehoben hat, müsste man eigentlich mit einem Preis krönen – vielleicht dem Preis für „Kreativität ohne Konsequenzen“.
Wer ist hier eigentlich der Depp?
Die Frage, die sich nach diesem Spektakel stellt: Wer trägt die Krone der Inkompetenz? Ist es der Erdbauer, der mit einem unerschütterlichen Glauben an die Schwerkraft ans Werk ging? Oder war es der Bauleiter, der dachte, dass Verbaukonstruktionen nur etwas für Weicheier sind? Vielleicht aber auch der Geschäftsführer, der sich dachte: „Warum teuer sichern, wenn es auch billig gefährlich geht?“ Die Antwort bleibt offen, aber eines ist sicher – irgendjemand hat hier den Titel „Depp des Jahres“ redlich verdient.
Fazit: Ein Lehrstück in Satire
Eines bleibt sicher: Die Geschichte von Biburg wird noch lange als Lehrstück für Bauhelfer, Bauleiter und Behörden in Erinnerung bleiben – als Beispiel dafür, wie man es besser nicht macht. Aber hey, zumindest hatten alle Zuschauer eine gute Show. Und das ist doch auch was wert, oder?

